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Einladung zur Jahreshauptversammlung 2024

Jahreshauptversammlung 2024 der IG Falkeneck

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und interessierte Bürger*innen,

hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer kommenden Jahreshauptversammlung einladen.

Datum:    Freitag, der 26. April 2024

Uhrzeit:   18.00 Uhr

Ort:        Stadtverordnetensitzungssaal Rathaus Braunfels, Hüttenweg 3

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

TOP 1:  Begrüßung

TOP 2:  Bericht des 1. Vorsitzenden

TOP 3:  Bericht des Öffentlichkeitsreferenten

TOP 4:  Bericht des Kassenwartes

TOP 5:  Bericht der Kassenprüfer
TOP 6:  Entlastung des Vorstandes

TOP 7:  Gäste haben das Wort
TOP 8:  Wahl eines neuen Vorstands

  1. Wahl des/der ersten Vorsitzenden
  2. Wahl des/der stellvertretenden Vorsitzenden
  3. Wahl des/der Kassenwart*in
  4. Wahl des/der Öffentlichkeitsreferent*in
  5. Wahl des/der Schriftführer*in
  6. Wahl der Kassenprüfer
  7. Wahl des Beirates

TOP 9:   Anträge
TOP 10: Verschiedenes

Anträge können auch während der Sitzung gestellt werden.

Der Vorstand freut sich sehr über Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüßen,

Der Vorstand

Christian Breitecker sagt Danke!

Geschenke im Krankenhaus Falkeneck!

Als Vorstand der IG Falkeneck habe ich heute persönlich alle Patienten der Station 1 (Geriatrie) besucht und jedem ein kleines Geschenk überreicht. Es freut mich zu hören, dass nicht nur das Essen, sondern auch die sehr gute Verpflegung durch das Personal geschätzt werden.

Ein riesiges Dankeschön an das Klinik-Team, insbesondere an diejenigen, die an Weihnachten im Dienst waren.

Christian Breithecker
Vorsitzender der IG-Falkeneck
Bürgermeister der Stadt Braunfels

Den Gesundheitsstandort Braunfels stärken

Den Gesundheitsstandort in Braunfels stärken und schützen. Das war das Gründungscredo der Interessengemeinschaft „IG Falkeneck“ vor 34 Jahren. Heute verfügt die Verbindung über rund 500 Mitglieder und setzt sich weiterhin für den Fortbestand des Krankenhauses Falkeneck ein. Die Interessensgemeinschaft setzt sich für alle Mitarbeitenden ein, tätigt notwendige Anschaffungen und überreichte bisher als Anerkennung jedes Jahr einen Wertgutschein an die Belegschaft. „In diesem Jahr hatten wir den Wunsch nach einem geselligen Beisammensein. So haben wir vom Vorstand uns dafür entschieden, alle Mitarbeitenden zu einem Herbstessen ins Brauhaus Obermühle einzuladen.“ berichtet der Vorsitzende Christian Breithecker. Mit großem Lob und Anerkennung würdigt auch Dr. Bernd Göbel die Mitarbeitenden, sowie die IG Falkeneck. 

85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fanden sich zum gemeinsamen Essen und Trinken ein. Auch der Vorstand nutzte die Gelegenheit mit allen Abteilungen ins Gespräch zu kommen. „Es ist sehr interessant alle Mitarbeitenden persönlich kennenlernen zu dürfen. Jeder hier hat eine ganz persönliche Geschichte und Verbindung mit dem Falkeneck und es herrscht ein großes Gemeinschaftsgefühl. Wir sind tief beeindruckt.“, so der Tenor des Vorstands einstimmig.

„Das ist viel schöner als der Gutschein jedes Jahr. Endlich haben wir mal Zeit ausgiebig miteinander zu reden.“, so die Mitarbeiterin Karin. „Das machen wir jetzt am liebsten jedes Jahr“.  

Geheimnis der Blauen Zonen

Begrüßung Durch Herrn Bürgermeister Christian Breithecker

Am Freitag d. 2. Mai hatte der Braunfelser Bürgermeister Christian Breithecker,  gleichzeitig 1. Vorsitzender  der IG-Falkeneck,  die Mitglieder sowie Bürger und Bürgerinnen der Region in den Kurparktreff Braunfels eingeladen. In seiner Begrüßungsansprache verkündete der 1. Vorsitzende, dass die IG-Falkeneck nach der langen Coronapause endlich wieder erneut öffentliche Aktivitäten aufnehmen  könne. Man wolle dies mit einer Vortragsreihe beginnen. Als Ehrengäste begrüßte der 1. Vorsitzende  den Kreistagsabgeordneten H.J. Irmer sowie Altbürgermeister Schmidt aus Braunfels.

Zum Auftakt des ersten Vortrags begrüßte  Ch. Breithecker den Referenten  Priv. Doz. Dr. Felix Post,  Chefarzt im Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur. Die Einleitung zu seinem Vortrag begann F. Post  mit den Worten: „Ich habe in meinem langen Berufsleben ständig über Krankheiten gesprochen, heute Abend möchte ich einmal über Gesundheit sprechen“. Sodann  hörten die Teilnehmer in der Folgezeit einen lebendigen  und fesselnden Vortrag über alltäglichen  Abläufe und Mechanismen die das Leben und insbesondere das Lebensalter der Menschen  maßgeblich beeinflussen können. F. Post sprach über die sogenannten „Blauen Zonen“, diese  sind Regionen, in der Menschen ein signifikant höheres Lebensalter bei gleichzeitiger Gesundheit erreichen.  Hierzu zählen genetische Voraussetzungen, aber auch beeinflussbare Faktoren, wie Ernährung, körperliche und mentale Aktivitäten sowie ein  fester Familienverband. Bei der Ernährung spielen die zentralen Rollen Fette  und Eiweiße  und nicht wie bisher allgemein angenommen  Kohlehydrate. Regelmäßige körperliche Aktivitäten mit gesunden Bewegungsabläufen sind förderlich, während körperliche Hochleistung und exzessives Training die Lebensdauer verkürzen. Stressabbau und kurze Ruhepausen im Tagesablauf sind hilfreich. Überraschend und zur Belustigung der Zuhörer und Zuhörerinnen bewies F. Post anhand von seriösen  Studienergebnissen, dass regelmäßiger, täglicher moderater Alkoholkonsum gesund  ist und dass damit das Lebensalter  von Antialkoholikern übertroffen wird. Einschränkend wurde allerdings vermerkt, dass lediglich ein moderater Konsum von 12-20 Gramm Abschließend benannte der Referent die fünf größten Treiber für eine verkürzte Lebenserwartung : Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes, Rauchen.

Dass der lebendige, inhaltsreiche und lebensnahe Vortrag die Hörer und Hörerinnen sehr beeindruckte bewies der langanhaltende Applaus. Der 1. Vorsitzende bedankte sich abschließend bei dem Referenten, und bedankte sich weiterhin  bei seinen Vorstandkollegen, Vereinsmitgliedern und den Zuhörern und Zuhörerinnen  für die Unterstützung des Vereins. Ch. Breithecker machte deutlich, dass man wachsam bleiben und weiter für den Erhalt des Krankenhauses kämpfen müsse, da dieser Standort für eine wohnortnahe Versorgung der vornehmlich älteren Bevölkerung  unverzichtbar sei.

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