1. Vorstandsitzung nach der Jahreshauptversammlung 2026
Zur 1. Vorstandsitzung nach der Jahreshauptversammlung der IG Falkeneck trafen sich die gewählten Vorstandsmitglieder um über den Sachstand der Situation zu beraten. Bürgermeister und 1. Vorsitzender der Interessengemeinschaft Falkeneck, Christian Breithecker begrüßte die anwesenden Vorstandsmitglieder und Beisitzer.
Von links: Volker Zimmerschied, Werner Blank, Dr. Joachim Witkop, Andrea Limbecker, BM Christian Breithecker, Braunfels, BM Alexander Schneider, Leun, BM Katharina Didlapp, Solms, BM Roland Hörster, Waldssolms, Dr. Günter Post, Manuel Noske. Es fehlen: BM Michael Peller, Schöffengrund, Dr. Bernd Göbel, Ulrich Dommert
Liebe Mitglieder der Interessengemeinschaft Krankenhaus Falkeneck,
im Augenblick erleben wir in
unserer Region, in Deutschland und weltweit sehr schwere Zeiten aufgrund der
Corona-Pandemie. Gerade in dieser
Krisensituation fühlen wir uns bestätigt, dass unser jahrelanger Einsatz für
den Erhalt des Krankenhauses Falkeneck äußerst wichtig war und auch weiterhin
notwendig ist.
Wie wir uns überzeugen
konnten, wird in diesen Tagen unter sehr
erschwerten Bedingungen von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des
Krankenhauses eine hervorragende Arbeit geleistet.
Der Vorstand der IG-Falkeneck
hat sich daher entschlossen, allen Beschäftigten des Falkenecks für diese Leistung seinen Dank und seine Anerkennung
auszusprechen.
Jeder Mitarbeiter und jede
Mitarbeiterin erhielt von uns in der Osterwoche einen kleinen Präsentgutschein in
Höhe von zwanzig Euro, der zum Einkauf in einem REWE-Supermarkt berechtigt. Jedem
Gutschein wurde ein Begleitbrief
unseres Ersten Vorsitzenden Christian Breithecker,
Bürgermeister der Stadt Braunfels, beigelegt. Wir hoffen, bei dieser Aktion auch in Ihrem Sinne
gehandelt zu haben.
Wir wünschen Ihnen allen
trotz der aktuellen Krise ein besinnliches Osterfest und vor allem beste
Gesundheit.
Der neue Vorstand 2019 von links: 2. Schriftführer Karl-Heinz Küsgen, Beirat Dieter Schmidt, Beirat Michael Peller, 1. Schriftführerin Andrea Limbecker, 2. Vorsitzender Dr. Günter Post, 1. Kassiererin Cornelia Fuchs, Beirat Dr. Bernd Göbel, Öffentlichkeitsreferent Volker Zimmerschied, Beirat Frank Inderthal, Beirat, Bernd Heine, Beirat Dr. Gabriel Nick, 1. Vorsitzender Christian Breithecker.
Es fehlen: Beirat Elvino Tomaselli, Beirat Dr. Hans-Joachim Witkop, Beirat Björn Hartmann.
Sehr geehrte Mitglieder der IG-Falkeneck, sehr geehrte Damen und Herren!
Das Krankenhaus Braunfels hat eine lange Tradition.
Als 1988 durch Veränderungen im Gesundheitswesen erstmals
Begehrlichkeiten auftraten, das Krankenhaus in Braunfels zu schließen, wurde
unser Interessenverein gegründet in dem der Bürgerwille der Region nachhaltig
zum Ausdruck kam, wodurch letztendlich eine Schließung des Standortes unmöglich
wurde.
Inzwischen hat sich das Falkeneck in den Folgejahren weiter
entwickelt und ist inzwischen zu einem bedeutenden Standort in der regionalen
Gesundheitsversorgung geworden, der in seiner Existenz nicht mehr gefährdet
ist.
Durch unser ständiges Engagement und durch Unterstützung der
Bürger der Region hat die Geschäftsführung des Klinikums Wetzlar-Braunfels erkannt, wie sinnvoll der weitere Ausbau des
Falkeneck ist.
Neben den bereits bestehenden modernen Abteilungen Geriatrie,
geriatrische Tagesklink, Innere Medizin und einer fachinternistischen
Gemeinschaftspraxis ist auch unser Wunsch verwirklicht worden, dass im
Falkenecke wieder eine ambulante unfall-chirugisch-orthopädische Versorgung
angeboten wird.
Ein weiterer Gewinn ist eine Beleg-Abteilung für
Rheumatologie. Das im Jahr 2013 fertiggestellte Medicenter am Falkeneck bietet
zusätzliche medizinische Einrichtungen an, die sich sinnvoll an das Falkeneck
anpassen.
Neben einer stationären Altenpflege gibt es dort nun auch
eine ambulante Senioren-Tagepflege, eine große Abteilung für Physiotherapie,
eine gynäkologische Praxis und eine Intensivpflege.
Der Vorstand der IG-Falkeneck hat all diese Prozesse
aufmerksam begleitet und ist sehr zufrieden, mit welcher Ernsthaftigkeit der
weitere Ausbau vom Klinikum Wetzlar aus unterstützt und verwirklicht wurde.
Wir sehen unsere zukünftige Aufgabe darin, dass wir
aufmerksam beobachten, welche Entwicklung das Falkeneck in Zukunft nehmen wird.
Eines unserer großen Ziele ist, dass wir weiter darauf
achten, dass neben allen modernen Baumaßnahmen
die fachliche Kompetenz der Ärzte,
das fürsorgliche, qualifizierte Personal und
die familiäre Atmosphäre
immer ein wesentliches Merkmal zum Wohl unserer Patienten
und Patientinnen am Falkeneck bleiben
muss.
Als Braunfelser Bürgermeister liegen mir das Gesundheitswesen
und die medizinische Versorgung unserer Bürger in unserer Kernstadt und in den
Stadtteilen und Randgemeinden sehr am Herzen.
Ich werde mich mir voller Überzeugung für ein Weiterbestehen
und für eine positive Fortentwicklung des Krankenhauses Falkeneck einsetzen.
Mit den in Braunfels etablierten Spezialkliniken Orthopädie
und Neurologie besteht bereits eine wichtige Vernetzung mit dem Falkeneck, die
nicht aufs Spiel gesetzt werden darf.
Insofern unterstütze ich ausdrücklich die ehrenamtliche
Arbeit aller Beteiligten in der IG-Falkeneck.
In den vergangen Jahren hat die IG seit Gründung des Vereins
im Jahr 1988 viel für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Falkeneck getan
und es ist für mich ein beruhigendes Gefühl, dass in diesem Verein engagierte wachsam
das Krankenhaus im Auge behalten und somit eine Garantie für die weitere
Zukunft und Existenz des Krankenhauses sorgen.
Wir alle wissen, dass aus politischer Sicht Begehrlichkeiten
bestehen, dass Krankenhäuser in Deutschland immer mehr zu Zentren und
Wirtschaftsunternehmen ausgebaut werden sollen.
Dies alles muss aber mit Augenmaß geschehen und darf nicht
zum Schaden der Bürger unserer Region führen.
Dafür kämpft die IG-Falkeneck und ich werde, soweit es mir
möglich ist, diesem Verein hilfreich zur Seite stehen.
Mit besten Grüßen
Christian Breithecker
(Bürgermeister)
von links: 1. Vorsitzender Christian Breithecker, Beirat Elvino Tomaselli, Beirat Dr. Bernd Göbel, Öffentlichkeitsreferent Volker Zimmerschied, Beirat Bernd Heine, Schriftführerin Andrea Limbecker, 2. Schriftführer Karl-Heinz Küsgen, 2. Vorsitzender Dr. Günter Post, Beirat Dr. Hans-Joachim Witkop, Beirat Dr. Gabriel Nick. Es fehlen: 1. Kassiererin Cornelia Fuchs. vom Beirat: Björn Hartmann, Frank Inderthal, Michael Peller, Dieter Schmidt
Es ist schon eine lange Tradition, dass die „Grünen Damen“ des Krankenhaus Falkeneck zum Advent den Patienten zum Kaffee einladen. Auch in diesem Jahr hatten die Grünen Damen viele leckere Kuchen gebacken und liebevoll im Parterre des Krankenhauses aufgebaut.
Schon viele Jahre veranstalteten die „Grünen Damen“ diesen Adventskaffee. Dabei servierten Sie den Patienten, Mitarbeitern und Besuchern selbstgebackene Kuchen, Torten und Kaffee sowie frisch gebackene Waffeln. Eine herrliche Abwechslung, die die Patienten sehr zu schätzen wissen. Die IG-Falkeneck bedankt sich bei den Damen, die dieses tolle Event für die Patienten veranstalten!
Der Erlös (freiwillige Spenden) kommt der Interessengemeinschaft Falkeneck zugute.
Jahreshauptversammlung 2026 am Donnerstag, den 05.03.2026, Beginn: 18 Uhr, Ende: 20.17 Uhr
Tagesordnung
TOP 1: Begrüßung: Herr Breithecker begrüßt die anwesenden Mitglieder, Gäste und Herrn Wohlert von der Presse, die Geschäftsführung der LDK, Frau Katja Streckbein und Landrat Herr Carsten Braun.
TOP 2: Totenehrung
TOP 3: Bericht des 1. Vorsitzenden: Herr Breithecker gibt einen Rückblick über die Entwicklung des Krankenhauses in Braunfels mit allen seinen Abteilungen. Ende der 90er Jahre sollte das Falkeneck geschlossen werden. Der damalige Förderverein, jetzt Interessengemeinschaft KH Falkeneck, verhinderte damals die Schließung. Die Geriatrie wird in naher Zukunft an den Standort Wetzlar verlegt. Das Falkeneck soll als Zentrum im Gesundheitssektor weitergeführt werden. Die Interessengemeinschaft startete verschiedene Aktionen um die Abteilungen im Krankenhaus Falkeneck zu erhalten. Eine Unterschriftenaktion erbrachte 10000 Unterschriften. Auch in der Presse waren immer wieder Artikel zu lesen.
TOP 4: Gäste haben das Wort / Grußworte TOP 5: Aussprache zu den vorangegangenen TOP`s. TOP 6: Bericht des Öffentlichkeitsreferenten: Herr Breithecker und Herr Zimmerschied geben einen Überblick über die verschiedenen Aktivitäten des Vereins in Wort und Bild.
TOP 7: Bericht des Kassenwartes: Herr Breithecker gibt einen Überblick über die Kasse, den Bestand, Spenden, sowie Einnahmen und Ausgaben. Es gibt dazu keine Fragen aus dem Plenum.
TOP 8: Bericht der Kassenprüfer: Die Kasse wurde am 02.03.2026 durch Herrn Dieter Schmidt und Herrn Karl-Heinz Küsgens geprüft und für korrekt befunden. Herr Dieter Schmidt bleibt nochmals Kassenprüfer. Ein 2. Kassenprüfer wird gewählt
TOP 9: Entlastung des Vorstandes Herr Küsgens stellt den Antrag den Vorstand zu entlasten. Der Antrag wird einstimmig angenommen, bei einer Enthaltung.
TOP10: Aussprache zu den vorangegangen TOP´s 6 bis 9 : Frau Söhngen macht den Vorschlag, dass sich der Vorstand regelmäßig mit der GL der LDK trifft und bespricht. Herr Noske sichert zu, sich auch um regelmäßige Informationen zu kümmern.
TOP11: Wahlen Vorstand / Kassenprüfer
Wahlleitung übernehmen Frau Elke Söhngen und Herr Gerd Mathes.
a) Wahl einer 1. Vorsitzenden/ eines 1. Vorsitzenden Herr Christian Breithecker
b) Wahl einer 2. Vorsitzenden/ eines 2. Vorsitzenden Herr Dr. Hans-Joachim Witkop
festlich geschmückter Saal im „Tiergarten Braunfels
am Dienstag, dem 18.11.2025 um 18 Uhr hatte der Interessenverein „IG-Falkeneck“ ins Forsthaus „Tiergarten“ in Braunfels eingeladen. Über 50 Mitarbeiter und Vorstände waren der Einladung gefolgt und waren begeistert vom Ambiente des neu-renovierten Saal. Nachdem Bürgermeister und 1. Vorsitzender Christian Breithecker die Gäste begrüßt hatte und in wenigen Worten die Situation um das Krankenhaus geschildert hatte, eröffnete er das Büffet und bei tollem Essen, Small-Talk und einigen kühlen Getränken dankten die Mitarbeiter für den gelungenen Abend!
von links: Volker Zimmerschied, Dr. Günter Post, BM Christian Breithecker, Werner Blank, Andrea Limbecker
Dr. Günter Post, Chefarzt a.D., Geriatrie u. Med. Klinik III am Klinikum Wetzlar-Braunfels
Dr. med. Bernd Göbel Chefarzt a.D., Geriatrie u. Med. Klinik III am Klinikum Wetzlar-Braunfels
Dr. med. Hans-Joachim Witkop Facharzt für Allgemeinmedizin 2. Vorsitzender IG Falkeneck
Christian Beithecker Bürgermeister von Braunfels u. 1. Vorsitzender IG Falkeneck e.V.
Die geplante Schließung der
Geriatrie am Krankenhaus Falkeneck in Braunfels sorgt für große Unruhe unter
der Bevölkerung und den politisch Verantwortlichen im Lahn-Dill-Kreis. Über 9.500
Bürgerinnen und Bürger haben bereits gegen den Schritt protestiert.
Bürgermeister Christian Breithecker und die Interessengemeinschaft Krankenhaus
Falkeneck e. V. fordern in einem eindringlichen Appell an den Kreistag einen
Kurswechsel und warnen vor einem unwiederbringlichen Verlust für die
Gesundheitsversorgung einer alternden Bevölkerung.
Setzen sich für das Krankenhaus Falkeneck am Standort Braunfels ein.
Die geplante Schließung der
Geriatrie am Krankenhaus Falkeneck in Braunfels sorgt für große Unruhe unter
der Bevölkerung und den politisch Verantwortlichen im Lahn-Dill-Kreis. Über 9.500
Bürgerinnen und Bürger haben bereits gegen den Schritt protestiert.
Bürgermeister Christian Breithecker und die Interessengemeinschaft Krankenhaus
Falkeneck e. V. fordern in einem eindringlichen Appell an den Kreistag einen
Kurswechsel und warnen vor einem unwiederbringlichen Verlust für die
Gesundheitsversorgung einer alternden Bevölkerung.
Gesundheitsversorgung steht vor Umbruch
Das deutsche Gesundheitswesen
steht durch das neue Krankenhausreformgesetz und demografische Veränderungen
unter erheblichem Druck. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen stehen auch
die drei kommunalen Krankenhäuser in Wetzlar, Braunfels und Dillenburg zur
Disposition. Besonders der Standort Braunfels mit seiner etablierten Geriatrie
und der Schmerz- und Wirbelsäulentherapie ist nun gefährdet. Während
betriebswirtschaftliche Überlegungen eine Verlagerung von Abteilungen
nahelegen, machen Bürgermeister und Bürger auf die gesellschaftliche
Verantwortung der Kreispolitik aufmerksam: „Neben einer sorgfältigen
Haushaltsführung darf die langfristige Ausrichtung des Gesundheitsstandortes
Braunfels und der Nutzen für die Bürgerschaft nicht aus dem Blick geraten“,
mahnt Breithecker.
Braunfels –
bewährter und zukunftsfähiger Geriatrie-Standort
Breithecker betont die besondere
Bedeutung des Krankenhauses Falkeneck. Der Luftkurort Braunfels eigne sich dank
seiner ruhigen, parkähnlichen Umgebung und guten Infrastruktur ideal für die
geriatrische Rehabilitation. Der aktuelle Bedarf an Betten übersteigt das
Angebot – ein Trend, der sich durch den demografischen Wandel weiter verschärfen
dürfte.
Das Krankenhaus Falkeneck mit
seiner Geriatrie in Braunfels war einst eine der führenden Einrichtungen
Hessens. Dennoch wurde dort in den letzten Jahren zunehmend abgebaut. Gründe
wie die Corona-Pandemie und die Unsicherheit durch die Reformpläne hätten den
Fokus auf kurzfristige Lösungen gelenkt – zu Lasten der nachhaltigen
Versorgung. „Es ist jetzt absehbar, dass gerade die Rehabilitation und
spezialisierte geriatrische Versorgung immer wichtiger werden“, warnt der
Bürgermeister. Eine bloße Verlagerung nach Wetzlar sei nicht praktikabel, weil
sowohl Ausstattung als auch das hochspezialisierte, engagierte Personal fest
mit dem Standort verwurzelt seien.
Breite
Unterstützung aus Bevölkerung und Fachkreisen
Die Protestwelle zeigt die große Betroffenheit.
Tausende Unterschriften und zahlreiche Bürgerzuschriften machen deutlich, wie
sehr den Menschen vor Ort das geriatrische Krankenhaus am Herzen liegt.
Gemeinsam mit Experten wie Dr. med. Bernd Göbel, Dr. med. Günter Post und Dr.
med. Hans-Joachim Witkop fordert Breithecker, dass „sinnvolle Konzepte in
Zusammenarbeit aller Beteiligten erarbeitet werden, um die Klinik zu sichern
und auszubauen“.
Die Beteiligten warnen
nachdrücklich davor, die bewährte Klinik allein aus Kostengründen zu schließen.
Ein solcher Schritt wäre „irreversibel und würde den Verlust einer wichtigen
Einrichtung für unsere alternde Gesellschaft bedeuten“.
Kritik an
Informationspolitik, Appell für offene Diskussion
Breithecker kritisiert zudem,
dass die politischen Gremien im Lahn-Dill-Kreis zuletzt zu wenig und zu
einseitig informiert wurden. Er fordert mehr Transparenz und einen offenen
Dialog über die Zukunft der Gesundheitsversorgung in der Region. „Der Unmut in
der gesamten Region ist groß. Von den politischen Gremien wird eine
Kurskorrektur erwartet“, so der Bürgermeister von Braunfels.
Gesundheitsstandort
mit Modellcharakter
Der Fall Braunfels belegt: Die
medizinische Versorgung ist nicht nur eine Frage von Effizienz, sondern von
gesellschaftlicher Verantwortung. Die Schließung des Krankenhauses Falkeneck
mit seiner Geriatrie wäre ein schwer zu korrigierender Fehler, der weit über
die Stadtgrenzen hinaus Folgen hätte. Breithecker bietet den
Entscheidungsträgern deshalb erneut das Gespräch an und sieht in Braunfels ein
Modell für gemeinwohlorientierte, zukunftssichere Gesundheitsstrukturen auf dem
Land.
Ob der Kreistag sich dem Appell
anschließt und den Standort Braunfels als Zukunftsinvestition betrachtet,
bleibt offen. Die hohe Zahl der Unterstützer und die fachliche Expertise
sprechen jedoch eine deutliche Sprache: Der Erhalt des Krankenhauses in
Braunfels ist für viele Menschen der Region existenziell – und für die
medizinische Versorgung der Zukunft unverzichtbar.
Am Heiligabend überbrachten Dr. Göbel (ehemaliger Chefarzt) und Christian
Breitecker BM. Braunfels und als 1. Vorsitzender des Vereins im Namen des
Vorstands der Interessengemeinschaft Krankenhaus Falkeneck e.V. kleine Präsente
an die Patienten der Geriatrie. Die Resonanz war überwältigend – die Patienten
lobten die herausragende Betreuung durch das engagierte Pflegepersonal der
hervorragend ausgestatteten Abteilung.
Doch dieser Besuch war mehr als nur ein festlicher Gruß. Er war ein starkes
Signal für den Erhalt des Standortes Braunfels, der möglicherweise im nächsten
Jahr geschlossen werden könnte.
Ein herzliches Dankeschön an das hochmotivierte Team des Krankenhauses
Falkeneck für ihren unermüdlichen Einsatz!
Gemeinsam setzen wir uns weiterhin mit Herz und Leidenschaft für das Wohl
der Patienten und die Zukunft des Standorts ein.
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